Nachdem Hit Radio Antenne sich entschieden hatte, auch Motorroller über 50ccm für die Sternfahrt zuzulassen, trafen wir uns am Morgen des 8. Mai, um gemeinsam an der diesjährigen
Sternfahrt von Antenne.com in den Heide Park Soltau teilzunehmen. Vorher war aber noch ein Frühstück im Kiosk des Undeloher Hof von unserem Tourenguide geplant.
Unser Tourenguide war diesmal unser Heideroller und
Lüneburger Rollerfahrer Uwe,der bei dieser Gelegenheit seine neue Burgmann 400 fuhr. Den Schlussmann machte wieder unser Joachim , diesmal mit Sozia. Er nahm Jenny, die Tochter von Matthias und Sylvia mit.
Matthias kam bei mir vor dem Treffen vorbei, damit wir zusammen fahren konnten. Allerdings hatte er am Vorabenddie Zeit am Telefon etwas falsch verstanden, so das er 1 Stunde zu früh bei mir eintraf.
Gott sei Dank hatte ich meine langen Unterhosen schon an ………. Es gab noch einen Spontankaffee und viel Gelächter, dann fuhren wir zumTreffpunkt, wo schon einige Roller standen.
Nach Hallo und Bezingequatsche ging es dann pünktlich um 9 Uhr los.
In Westergellersen stießen noch 2 Heideroller zu der Truppe hinzu. Uwe lotste uns wie immer sicher nach Undeloh, wo dieses mal im Kiosk des Undeloher Hof für uns wegen des schlechtenWetters der Tisch reichlich gedeckt war.
Hier stießen im übrigen die letzten 3 gemeldeten Mitfahrer als Gastfahrer zu uns. Es handelte sich um 3 Piaggio MP3 Fahrer Namens Thomas aus Hamburg.
Wir ließen uns das Frühstück munden, lecker Brötchen und Kaffee.
Wir waren über die Rechnung hoch erfreut,
3 Euro pro Person waren wirklich günstig.
Einige der Raucher gingen dann nach draußen, um die Zigarette danach zu sich zu nehmen. Dabei fuhr das eine oder andere Kutschgespann mit lautem Halloo an uns vorbei.
Nun wurde es Zeit, weiter zu fahren, aber nicht, ohne ein vorheriges Gruppenfoto. Die beiden zugestoßenen Rollerfahrer aus Westergellersen übernahmen die Aufgabe der Fotografen, denn sie verabschiedeten sich hier wieder,da Ihnen bei dem Wetter die Lust vergangen war.
Ohne Zwischenfälle erreichten wir pünktlich den Heidepark Soltau. Von allen Seiten strömten die Zweiradfahrer herbei und wurden von den
Sicherheitskräften zu den Parkplätzen gewunken.
Ein fantastischer Anblick, diese abertausende Bikes …….
Schnell fanden wir einen Parkplatz und nachdem wir alle sicher geparkt hatten, wurden wieder Fotos geschossen, kleine Filmchen gedreht und Benzin gequatscht....
Wer nicht an Holzbrettchen für den Seiten bzw. Hauptständer gedacht hatte, bekam eine kleine Plexischeibe vom Veranstalter gesponsort.
Vorbei an den örtlichen Ordnungshütern
gingen wir gemeinsam Richtung Eventfläche, wo es viel zu hören und zu sehen gab. Orje und Rudi verabschiedeten sich vorher von uns, es war auch ihnen zu kalt und nieselig.
Die ACDC Revival Band rockte auf der Bühne, was das Zeug hergab.
Dem einen war es nicht laut genug,
dem anderen zu laut.
Not macht erfinderisch, sah zwar irgendwie sch…. aus
half aber ungemein.
Pünktlich um 13 Uhr nach der Andacht begann der Einlass und wir mischten uns unter das Volk. Das beste aber war, die Temperatur war etwas gestiegen und es hatte aufgehört zu nieseln.
Gemeinsam gingen wir an dubiosen Gestalten vorbei
zum Mississippi-Dampfer, um dort eine Runde mit zu drehen. Nachdem wir einen Piratenangriff in die Flucht geschlagen hatten,
und die Piraten weit genug weg waren, ging die Fahrt los.Die Band auf dem Dampfer war noch die selbe wie im letzten Jahr, auch das Musikprogramm hatte sich nicht geändert.
Am Capitol stiegen wir aus und unsere Gruppe trennte sich.
Uwe ging mit Joachim und den drei MP3 Fahrern in die eine, ich mit Diana, Matthias, Sylvia und Jenny in die andere Richtung.
Neben einer Bahnfahrt
dem Ritt auf dem Karussell,
vorbei am Colossus
und an optischen Täuschungen
fuhren wir Riesenrad und die kleine Achterbahn im Lucky Land.
Hier wurde dann eine riesen Bratwurst verzehrt, die für zwei reichte und nur 3 Euro kostete. Kurz vorher verabschiedeten wir uns von Thomas, einem der MP3 Fahrer, den wir unterwegs trafen. Er hatte noch einen Termin, zu dem er mußte.
Im Lucky Land Grill trafen wir dann auf die Gruppe von Uwe, die hier ebenfalls etwas essen wollten.
Gestärkt gingen wir weiter, wo in der Bucht der Piraten Jenny und Matthias unbedingt auf dem Segelschiff Pirat spielen wollten.
Dank einiger Motorradfahrer bekamen sie auch ihre Seeschlacht .....
Warum haben die beiden eigentlich heute morgen vor der Fahrt geduscht?
Und warum sträubt sich Sylvia nur so ?
Hängt hier die Wäsche der beiden ?
Weiter ging es über das Holland Dorf in Richtung Wildwasserrutsche.
Vorher war aufwärmen angesagt und noch ein Kaffee imHeiderestaurant getrunken,
der aber nicht schmeckte.
Während wir draußen an der Rutsche auf Jenny und Matthias warteten,
schauten wir am Fallturm zu.
Neeeeeeeeee ……… das ist nix für mich ………………
Nun wurde es langsam Zeit und wir gingen zurück Richtung Parkplatz,
nicht ohne vorher von derAnhöhe die Standshow zu bestaunen.
Bisher spielte das Wetter gut mit und nun ging es zurück zu den Rollern,
wo die anderen schon auf uns warteten.
Wir fuhren über Raven zurück, leider durch den einen und anderen kurzen Regenschauer.
In Raven verabschiedeten wir die beiden letzten MP3 Thomas. Anschließend fuhren wir über Wetzen weiter Richtung Reppenstedt. Wir freuten uns schon auf das Eis und den Kaffee beim Icedealer,
als 300 Meter hinter dem Ortsausgang Wetzen an Matthias seiner Pantheon der Antriebriemen riß.
Wie zum Hohn fing es auch noch wie aus Eimern an zu regnen und bis auf einem Handy gab es kein Netz. Wir erreichten einen Rollerfreund, der einen Zweiradtrailer hat. Spontan erklärte er sich bereit, uns zu helfen. Uwe fuhr an die Bushaltestelle Südergellersen, um den Retter in der Not zu lotsen. Joachim brachte Jenny nach Hause,
Diana und ich warteten mit Matthias und Sylvia am Roller.
Nach einer knappen halben Stunde kam Uwe mit unserem Rollerfreund im Schlepp. Wir verluden den Roller und brachten ihn zu einem unserer Heideroller in die Garage. Dieser erwartete uns schon mit offenem Garagentor.Hier endete dann unsere Fahrt, frierend, völlig durchnäßt vom Regen, der jetzt zum Abladen endlich aufhörte.
Lust auf den Icedealer hatte keiner mehr, alle wollten nur noch nach
Hause und die nassen Sachen loswerden.
Trotzdem: Wie immer war es eine gelungene Tour.
Danke an unseren Tourenguide Uwe für diesen wunderschönen Tag.
Danke auch an den Schlußmann Joachim, der wie immer dafür sorgte, das niemand verloren ging.
Hinweis für Nutzer des Internet Explorer !
Falls die Darstellung im Internet Explorer fehlerhaft sein sollte,
aktualisieren sie bitte evtl. ihren I.E auf die neuste Version
und/oder setzen bitte im Punkt Extras Einstellungen der Kompatibilitätsansicht
das Häkchen auf